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Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde

5. Februar 2011
Woher kam das Wort Marihuana? Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine grosse Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.

Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.

Hier eine kleine Geschichte über Hanf:

Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts’ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.

Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr.

Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.

Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen.

Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten, sich zu weigern, Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis.

George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt.

Benjamin Franklin besaß einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete.

Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen.

Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.

Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht.

Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.

Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde, war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40’000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.

Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.

Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.

Farben und Lacke wurden aus Hanfnussöl bis 1937 gewonnen. 58’000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.

Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem großen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt.

Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte.

Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, „Hemp for Victory“, in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.

Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde:

„… als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …”

„… jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist … muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …”

“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“

Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.

“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“

„Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“

Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdrücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes.

Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte.

Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der großen Depression geführt!

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?

Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besaß riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der größten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der größte Investor bei Dupont war, hat er den angeheirateten Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er großen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.

Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

Die Medienmanipulation

Eine Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20 bis in die 30 Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen welcher Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Den Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral.

Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Marihuana: Assassin of Youth“ 1935 und Marihuana: The Devil’s Weed“ 1936 als Propaganda um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen.

In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain!

Der Film „Reefer Madness“ schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz groß: SAGT ES EUREN KINDERN.

Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, … ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana, bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen.

Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der „Marihuana Tax Act“ dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne das darüber debattiert wurde. Der Vorsitzende des Komitees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde.

Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen, war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war.

Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.

Der amerikanische Kongress verbannte Hanf weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50ger Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen.

Aber „Drogenpapst“ Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er maßgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.

Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusste Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter.

Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt.

Unser Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutz und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gebe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf großflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.

Die Wunderpflanze Hanf

Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen.

Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.

Auch die Medizin könnte große Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern.

Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine große Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das beste was man seinem Körper antun kann.

Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.

Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden.

Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen.

Wie John Lennon sagte: “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.“

Hanf muss rehabilitiert werden

So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden.

Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich!

Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die, welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten.

Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde.

Sie ist da als Segen für die Menschheit. Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.

Tragt diese Geschichte nach draußen um dieser Pflanze als Nutzhanf eine Chance zu geben.

Für alle die Interesse an „legalen“ und gesunden Hanfprodukten habe, empfehle ich diesen Shoplink

In diesem Sinne für den Nutzhanf!

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Wenn Wasser brennt.

5. Juli 2010

Auffällige Aktiengeschäfte und Unternehmenskäufe vor der Bohrinsel-Katastrophe der »Deepwater Horizon« vom 20. April 2010 erregten bisher schon Verdacht: Hatten einige Leute vielleicht ein Vorwissen von der Explosion? Inzwischen sind weitere Indizien aufgetaucht, dass es bei dem Unfall der »Deepwater Horizon« vielleicht nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könnte.

Golf von Mexiko, 20. April 2010. Soeben haben sich über 100 Männer von der brennenden Bohrinsel »Deepwater Horizon« an Bord von Schiffen gerettet. Während manche Überlebende nach ihren späteren Aussagen daran gehindert werden, zu telefonieren, führen andere angeregte Gespräche. Besser gesagt: Aufgeregte Gespräche. Das berichtete jedenfalls der Kapitän eines der Rettungsschiffe laut dem investigativen US-Magazin »Mother Jones« vom 7. Juni 2010. Danach hörte der Skipper ein Telefonat zwischen einem Vertreter des Bohrinsel-Betreibers »Transocean« und einem Gesprächspartner in Houston mit, unter anderem Sitz der in das Unglück verstrickten Bohrfirma »Halliburton«.

Demnach schrie der »Transocean«-Mann ins Telefon: »Sind Sie nun verdammt zufrieden? Die Plattform brennt! Ich habe Ihnen gesagt, dass das passieren würde!« Der Gesprächspartner am anderen Ende habe den »Transocean«-Angestellten offenbar beruhigen wollen, denn der sei fortgefahren: »Ich bin verdammt ruhig! Haben Sie kapiert, dass die Plattform brennt?« Auch andere hätten diese Unterhaltung gehört.

Demzufolge haben einige Leute also bereits vor dem Unglück vor einer Katastrophe gewarnt. Betrachtet man die Vorgange näher, drängt sich der Eindruck auf, dass eine Sicherung nach der anderen versagte, ohne dass daraus irgendjemand Konsequenzen zog – oder Konsequenzen ziehen wollte?

Der Korken auf der Flasche

Die Ölreservoire stehen gewöhnlich unter einem hohen Druck, und nur ein ausgeklügeltes Druckmanagement ermöglicht ihre Ausbeutung, ohne dass dabei die Plattform in die Luft fliegt. Der entscheidende Korken auf der sprudelnden »Sektflasche« der Ölquelle ist der sogenannte »Blowout-Preventer«: ein haushohes, komplexes Ventil über der Bohrstelle auf dem Meeresgrund mit mehreren redundanten Sicherungen. Schon vier Wochen vor der Katastrophe seien plötzlich Teile eines wichtigen Dichtungsrings aus dem »Blowout-Preventer« durch die Bohrleitung nach oben gespült worden, berichtete der ehemalige Chefelektroniker der »Deepwater Horizon«, Michael Williams, in der US-TV-Sendung »60 Minutes« vom 16. Mai 2010.

Die Dichtung dient dazu, das Bohrloch druckdicht zu versiegeln. Erst dann kann man den Druck im nach unten führenden Bohrkanal messen und feststellen, ob er zu hoch ist oder nicht. Ist der Dichtungsring dagegen beschädigt, kann der Druck durch ihn entweichen und erscheint bei den Messungen als zu niedrig. Mit anderen Worten: Die Besatzung ist für hohen Druck im Bohrloch blind. In etwa so, als würde jemand ohne Licht mit dem Auto durch die Nacht rasen.

»Machen Sie sich keine Gedanken darüber«, habe man Williams jedoch beschieden. Auch als weitere lebenswichtige Teile des Blowout-Preventers versagten, ist nach Williams Angaben nichts geschehen. Der Verlust dieser Teile sei vergleichbar mit dem Verlust eines Beines, meinte Professor Robert Bea von der Universität von Kalifornien in »60 Minutes«, der mit der Untersuchung der Katastrophe betraut wurde. Bea analysierte schon mehrere nationale Katastrophen, darunter den Unfall der Raumfähre »Columbia« 2003 sowie 20 Offshore-Unfälle.

Damit war der »Korken« auf der »Sektflasche« also schwer angeschlagen. Übertragen auf ein Auto würde das heißen: Hier fuhr jemand nachts nicht nur ohne Licht, sondern auch ohne Bremsen mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn. Wobei sich schon hier die Frage stellt, wie so etwas möglich ist: Selbst als lebenswichtige Teile des Blowout-Preventers durch die Bohrleitung hochgespült werden, wird die Bohr-Operation nicht gestoppt. Ganz so, als würde es jemand darauf anlegen, dass der Korken der »Sektflasche« wegfliegt und eine Sektfontäne in den Himmel bzw. ins Wasser schießt. Nur dass es sich eben leider nicht um Sekt handelte.

Zoff auf der Bohrinsel

Schon am Morgen des Unfalls habe es deshalb Streit gegeben – in diesem Fall zwischen einem »Transocean«-Manager und dem »BP«-Manager an Bord, berichtete »60 Minutes«: Ob er wisse, worum es da gegangen sei?, fragte der Moderator Professor Bea. »Ja«, antwortete Bea, »darum, wer der Boss ist.« Inhaltlich sei es bei dem Wortwechsel um die Einbringung von drei Zementkorken in den nach unten führenden Bohrkanal durch die Firma Halliburton gegangen. Diese Zementkorken sollten den kilometertief in das Ölreservoir hinabführenden Bohrkanal unten, in der Mitte und oben abdichten, bis mit der Ausbeutung des Reservoirs begonnen werden könnte. Das sollte dann durch eine andere Plattform erfolgen.

Normalerweise verbleibe bei der Zementierung zusätzlich schwerer Bohrschlamm im Bohrkanal, um einen »Blowout« zu vermeiden. Doch diesmal habe der BP-Manager darauf bestanden, den Bohrschlamm vor der Einbringung des letzten oberen Zement-Verschlusses zu entfernen. Damit hätte über dem mittleren Zementkorken und dem defekten Blowout-Preventer nur noch Wasser gestanden. Die unteren Zementkorken hätten versagt, und es sei zum Blowout gekommen.

Ein unsicherer Kantonist?

Das Versagen der Zementkorken wäre nach den Problemen mit dem Blowout-Preventer demnach schon der zweite schwerwiegende Fehler gewesen. Laut Spiegel Online vom 29. Juni 2010 kam 2007 eine Studie zu dem Schluss, »dass der Zementiervorgang das zentrale Problem bei fast der Hälfte aller bisherigen Bohrunfälle im Golf gewesen ist. Und nicht nur dort: Im August vorigen Jahres explodierte eine Ölbohrinsel in der Timor-See vor der Küste Australiens, schätzungsweise 220.000 Barrel Öl traten aus. Auch dort könnte die Unfallursache schlechter Zement gewesen sein. Dessen Hersteller: Halliburton.«

Sollte Halliburton in Sachen Zement ein unsicherer Kantonist gewesen sein, wäre es erst recht ein weiterer Fehler gewesen, über den beiden unteren Zementstopfen nun den schweren Bohrschlamm wegzulassen. »Transocean-Decksarbeiter Truitt Crawford erzählte der Küstenwache, dass er Unterhaltungen des Bohrinsel-Managements mitbekam, wonach BP durch Ersetzen des Bohrschlamms durch Salzwasser ›Abkürzungen nehmen‹ wollte, was dem massiven Druck der Ölquelle weniger Gewicht entgegensetzen würde.«

Auch Arbeiter von Halliburton hätten sich darüber beschwert und BP gewarnt, es werde „ernsthafte Probleme mit dem Gasfluss“ geben, so Mother Jones. Auch das ergibt Sinn. Denn natürlich hat man – ob man der eigenen Arbeit nun vertraut oder nicht – gerne noch eine zusätzliche Sicherung im Bohrloch: in diesem Fall den Bohrschlamm.

Ohne Licht und Bremsen gegen die Wand

Ob der Blowout auch passiert wäre, wenn sich im oberen Teil des Kanals (über den beiden unteren Zementstopfen) noch Bohrschlamm statt Wasser befunden hätte, fragte der »60 Minutes«-Moderator Professor Bea. Die trockene Antwort: »Es sieht nicht danach aus.« Statt also die Hauptsicherung, den Blowout-Preventer, schleunigst zu reparieren, wurden dem gefährlichen Druck der Ölquelle demnach weitere Hindernisse aus dem Weg geräumt. Daraus resultiert wohl der Vorwurf der groben Fahrlässigkeit oder gar des Vorsatzes. Denn die Experten an Bord der Bohrinsel hätten die Risiken eines solchen Verfahrens natürlich kennen müssen. Ein Busunternehmen, das seinen Fahrer bei Nacht ohne Licht und Bremsen gegen eine Wand fahren lässt, wird sich wohl auch nicht auf einen »Unfall« herausreden können.

Wenn diese Schilderungen stimmen, ist die Katastrophe tatsächlich mit nichts zu entschuldigen, und das Verhalten der Verantwortlichen nähert sich gefährlich nahe dem Vorsatz an. Denn wer ständig entgegen besserem Wissen und entgegen einschlägigen Warnungen handelt, dessen Verhalten ist irgendwann nicht mehr mit bloßer Fahrlässigkeit zu erklären. Vor allem dann nicht, wenn er sein gefährliches und regelwidriges Verhalten sogar gegen den offenen Widerstand anderer Fachleute durchsetzt, wie in diesem Fall offenbar geschehen. Das unterstützt den Vorwurf des Vorsatzes, denn es legt auch einen starken Willen, oder, wenn man so will, eine erhebliche »kriminelle Energie« nahe, die Katastrophe herbeizuführen.

»Die erdrückenden Beweise zeigen eindeutig, dass diese Tragödie vermeidbar gewesen wäre und die direkte Folge von BPs rücksichtslosen Entscheidungen und Maßnahmen ist«, erklärte der Geschäftsführer des US-Erdölkonzerns »Anadarko«, neben „BP“ Mitinhaber der Bohrrechte in dem Ölfeld, laut BBC News vom 19. Juni 2010. Wegen BPs »grober Fahrlässigkeit und absichtlichem Fehlverhalten« (»wilful misconduct«) werde man rechtliche Schritte in Erwägung ziehen. Heißt das, dass »Anadarko« so weit geht, bei BP auch Absicht als Grund für die Bohrinsel-Katastrophe in Betracht zu ziehen? Die Grenzen zwischen grober Fahrlässigkeit und Vorsatz sind bekanntlich fließend – und auch die zwischen Unfall und Sabotage.

Quelle: kopp-verlag.de

Sensationelle Videos aus dem BP Ölschlachtfeld vom Golf von Mexiko, gemacht von John L. Wathen.

BioFach 2010 ein Rückblick

1. März 2010

Vom 17.2 – 20.2 traff sich alles was mit Bio zu tun hat in Nürnberg zur BioFach der größten BioMesse Europas.

Ich war am 17.2 und 18.2 auf der BioFach um zusehen was sich in einem Jahr entwickelt hat. Kontakte knüpfen, Kooperationen in Erwägung ziehen und verkosten, verkosten, verkosten.

Am einfachsten ist es mit Bildern die ich Euch dazu zur Verfügung stelle.

Viel Spaß beim durchschmöckern!

Vielleicht seid Ihr nächstes Jahr auch dabei?!

Einen Blog zur BioFach möchte ich noch empfehlen, hier gibts auch Produktpräsentationen inkl. Links zum bestellen oder weiter lesen.
http://www.utopia.de/blog/im-herzen-ein-feuer/mitten-im-schlaraffenland

In diesem Sinne mit LG

Klaus

Bericht einer etwas anderen Reise

3. Januar 2010

Zum Jahresanfang werden wieder viele von uns Vorsätze und Pläne erarbeiten. In der Hoffnung das eine oder andere zu verbessern oder positiv zu verändern.

Diese Entscheidungen basieren auf Erfahrungswerte, Lebensweisheiten, Versuch und Irrtum und noch viele andere Mechanismen.

Was aber, wenn das was wir als Bekannt, Gegebenheit, Weltbild oder Wahrheit abgespeichert haben so gar nicht der tatsächlichen Wahrheit entspricht?

Wie würde es jeden Einzelnen (be)treffen, wenn sich vieles in seinem Leben als Illusion entpuppt?

Welche gesellschaftlichen Veränderungen würden sich daraus ergeben? Würden sich welche ergeben?

Wenn Du den „Mut“ hast dein Weltbild in Frage zu stellen bzw. auf deinen Dir wichtigsten Fragen zum Leben noch immer keine Antworten gegeben werden konnten, so möchte ich auf ein Schriftstück hinweisen, das unter folgendem Link frei zur Einsicht zur Verfügung steht.

https://scheiblhofer.files.wordpress.com/2010/01/thiaoouba-prophezeiung.pdf

Das Schriftstück stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder vollkommener Wahrheit dar, vielleicht ist es dennoch der Wahrheit näher als alles uns bekannte.

Ich würde mich freuen Meinungen dazu zu erhalten, wie es Dir dabei gegangen ist und ob Du damit etwas anfangen konntest.

In diesem Sinne wünsche ich eine spannende Lesezeit!

Alles Gute im Neuen Jahr!

Klaus

Weihnachtswünsche an alle!

22. Dezember 2009

Liebe(r) BlogleserIn,

ich werde für meine Weihnachtsgrüße und -wünsche erstmals meinen Blog dazu verwenden.

Der 24.12 steht nun fast vor der Tür und für viele kommt damit auch die Zeit der Entspannung und der Familie.

Ich möchte die Zeit dazu nutzen um DANKE zu sagen.

Vorallem bei allen die mich 2009 privat oder beruflich begleitet haben.

DANKE für die Zeit und Geduld mit mir!

Ich freue mich schon auf 2010 und auf alle Begegnungen die ich erfahren darf.

Bis dahin wünsche ich allen ein besinnliches Weihnachtsfest, Zeit für die Lieben, Geduld mit den Kindern und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Weitere Internetaktivitäten findest Du gebündelt von mir unter    https://www.xing.com/profile/KlausDieter_Scheiblhofer

Um das Jahr noch etwas poetisch abklingen zu lassen bevor es mit 11.01.2010 wieder los geht, lege ich allen die Rede von Charlie Chaplin ans Herz. Es ist zwar schon eine Zeit her als dies tatsächlich gesprochen wurde, der Inhalt ist aber heute den je gültiger.

Viel Genuss und Zeit beim lesen dieser „Wahrheiten“ wünsche ich allen Blog Lesern.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder gelegenheit,
zur richtigen zeit am richtigen ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
heute weiß ich: das nennt man ‚vertrauen‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler schmerz und leid
nur warnung für mich sind,
gegen meine eigene wahrheit zu leben.
heute weiß ich, das nennt man ‚autenthisch-sein‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine aufforderung zum wachsen war.
heute weiß ich, das nennt man ‚reife‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose projekte für die zukunft zu entwerfen.
heute mache ich nur das, was mir spaß und freude bereitet,
was ich liebe und mein herz zum lachen bringt,
auf meine eigene art und weise und in meinem tempo.
heute weiß ich, das nennt man ‚ehrlichkeit‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von speisen, menschen, dingen, situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
anfangs nannte ich das ‚gesunden egoismus‘,
aber heute weiß ich, das ist ’selbstliebe‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
heute habe ich erkannt,
das nennt man ‚demut‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der vergangenheit zu leben
und mich um meine zukunft zu sorgen.
jetzt lebe ich nur mehr in diesem augenblick,
wo alles stattfindet.
so lebe ich heute jeden tag und nenne es ‚bewusstheit‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine herzenskräfte anforderte,
bekam der verstand einen wichtigen partner.
diese verbindung nenne ich heute ‚herzensweisheit‘.

wir brauchen uns nicht weiter vor auseinandersetzungen,
konflikten und problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue welten.
heute weiß ich, das ist das leben!

(charlie chaplin an seinem 70.geburtstag am 16.april 1959)

Wir feiern 6jähriges Firmenbestehen mit Euch!

29. September 2009

Am 04.10.2009 feiern wir in der Marktstraße 10, 4201 Gramastetten!

Von 09:00 bis 15:00 stehen wir mit unseren Produkten aber auch bei Fragen gerne zur Verfügung.

Der Genuß kommt dabei auch nicht  zu kurz.

Regionale Schmankerl und Produkte können verkostet und gekauft werden.

Neben dem Erntedankfest wird auch in der Marktstraße an diesem Tag gefeiert!

Ich freue mich auf Euer kommen!

Klaus