Archive for the ‘Gültiges zwischen Himmel & Erde’ Category

Bericht einer etwas anderen Reise

3. Januar 2010

Zum Jahresanfang werden wieder viele von uns Vorsätze und Pläne erarbeiten. In der Hoffnung das eine oder andere zu verbessern oder positiv zu verändern.

Diese Entscheidungen basieren auf Erfahrungswerte, Lebensweisheiten, Versuch und Irrtum und noch viele andere Mechanismen.

Was aber, wenn das was wir als Bekannt, Gegebenheit, Weltbild oder Wahrheit abgespeichert haben so gar nicht der tatsächlichen Wahrheit entspricht?

Wie würde es jeden Einzelnen (be)treffen, wenn sich vieles in seinem Leben als Illusion entpuppt?

Welche gesellschaftlichen Veränderungen würden sich daraus ergeben? Würden sich welche ergeben?

Wenn Du den „Mut“ hast dein Weltbild in Frage zu stellen bzw. auf deinen Dir wichtigsten Fragen zum Leben noch immer keine Antworten gegeben werden konnten, so möchte ich auf ein Schriftstück hinweisen, das unter folgendem Link frei zur Einsicht zur Verfügung steht.

https://scheiblhofer.files.wordpress.com/2010/01/thiaoouba-prophezeiung.pdf

Das Schriftstück stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder vollkommener Wahrheit dar, vielleicht ist es dennoch der Wahrheit näher als alles uns bekannte.

Ich würde mich freuen Meinungen dazu zu erhalten, wie es Dir dabei gegangen ist und ob Du damit etwas anfangen konntest.

In diesem Sinne wünsche ich eine spannende Lesezeit!

Alles Gute im Neuen Jahr!

Klaus

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Weihnachtswünsche an alle!

22. Dezember 2009

Liebe(r) BlogleserIn,

ich werde für meine Weihnachtsgrüße und -wünsche erstmals meinen Blog dazu verwenden.

Der 24.12 steht nun fast vor der Tür und für viele kommt damit auch die Zeit der Entspannung und der Familie.

Ich möchte die Zeit dazu nutzen um DANKE zu sagen.

Vorallem bei allen die mich 2009 privat oder beruflich begleitet haben.

DANKE für die Zeit und Geduld mit mir!

Ich freue mich schon auf 2010 und auf alle Begegnungen die ich erfahren darf.

Bis dahin wünsche ich allen ein besinnliches Weihnachtsfest, Zeit für die Lieben, Geduld mit den Kindern und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Weitere Internetaktivitäten findest Du gebündelt von mir unter    https://www.xing.com/profile/KlausDieter_Scheiblhofer

Um das Jahr noch etwas poetisch abklingen zu lassen bevor es mit 11.01.2010 wieder los geht, lege ich allen die Rede von Charlie Chaplin ans Herz. Es ist zwar schon eine Zeit her als dies tatsächlich gesprochen wurde, der Inhalt ist aber heute den je gültiger.

Viel Genuss und Zeit beim lesen dieser „Wahrheiten“ wünsche ich allen Blog Lesern.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder gelegenheit,
zur richtigen zeit am richtigen ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
heute weiß ich: das nennt man ‚vertrauen‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler schmerz und leid
nur warnung für mich sind,
gegen meine eigene wahrheit zu leben.
heute weiß ich, das nennt man ‚autenthisch-sein‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine aufforderung zum wachsen war.
heute weiß ich, das nennt man ‚reife‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose projekte für die zukunft zu entwerfen.
heute mache ich nur das, was mir spaß und freude bereitet,
was ich liebe und mein herz zum lachen bringt,
auf meine eigene art und weise und in meinem tempo.
heute weiß ich, das nennt man ‚ehrlichkeit‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von speisen, menschen, dingen, situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
anfangs nannte ich das ‚gesunden egoismus‘,
aber heute weiß ich, das ist ’selbstliebe‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
heute habe ich erkannt,
das nennt man ‚demut‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der vergangenheit zu leben
und mich um meine zukunft zu sorgen.
jetzt lebe ich nur mehr in diesem augenblick,
wo alles stattfindet.
so lebe ich heute jeden tag und nenne es ‚bewusstheit‘.

als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine herzenskräfte anforderte,
bekam der verstand einen wichtigen partner.
diese verbindung nenne ich heute ‚herzensweisheit‘.

wir brauchen uns nicht weiter vor auseinandersetzungen,
konflikten und problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue welten.
heute weiß ich, das ist das leben!

(charlie chaplin an seinem 70.geburtstag am 16.april 1959)